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BeitragVerfasst: Mo Aug 29, 2016 8:07 pm 
QualitätssicherungErbauer

Registriert: Di Sep 08, 2009 11:12 pm
Beiträge: 1643
Wohnort: M√ľnchen
Servus zusammen!

Mir schwebt da schon l√§nger der Gedanke im Kopf, ob es nicht eventuell m√∂glich w√§re, dem Sim einen realistischeren Erlaubniswechsel zu verpassen, wie es in der simulierten Bauform auch √ľblich ist. Dort ist es ja so, dass die Erlaubnis zum Nachbar-Fdl in eine Richtung steht. In diese Richtung k√∂nnen auch so lange technisch ohne Zutun beliebig viele Z√ľge geschickt werden - lassen wir dabei mal das betriebliche au√üen vor. Die Richtung kann von jedem Fdl zu sich selbst jederzeit ge√§ndert werden. So in etwa k√∂nnte ich mir das auch f√ľr den STS vorstellen, hier mal meine Gedanken:

Ein zus√§tzliches Element, der Zeichnung nach √§hnelnd den realen zwei wei√ü leuchtenden dreieckigen Pfeilen jeweils gegeneinander zeigend untereinander angeordnet. Dieses Element muss mit einem √úP verkn√ľpft werden (nur da macht es Sinn). Siehe dazu z.B. auch hier: http://railsignalling.org/signalwiki/in ... ischfelder
√Ąhnlich dem √úP k√∂nnte ich mir vorstellen, dass das Verhalten erst mit Besetzen eines Nachbarstellwerkes wirksam wird, ansonsten bleibt es das gewohnte Verhalten mit den Akzeptoren wie bisher auch. Bei besetztem Nachbarstellwerk k√∂nnte der Akzeptor die Funktion erf√ľllen mit einer Fahrstra√üe die Erlaubnisrichtung zum ersten Mal festzulegen an diesem √úP bei beiderseitig besetzten Nachbarn.

Um die Erlaubnis auch ohne eine Fahrstra√üe zu drehen, w√§re es denkbar, einen zus√§tzlichen Knopf zu platzieren. Entweder einen, der die Richtung eben zu einem selbst √§ndert oder der generell eine Anfrage schickt an den Nachbarn, wenn man z.B. in B√§lde einen Zug hat und der Nachbar die Erlaubnis daf√ľr pauschal bereits geben m√∂chte/soll.

Ich pers√∂nlich bin zwar jetzt Eisenbahner, denke aber nicht, dass das schwer zu verstehen ist f√ľr einen Laien. Aus vielen Spielen kenne ich es aber, dass oft zu Nachbarn auf eingleisiger Strecke eine Fahrstra√üe schonmal sehr lange braucht, weil er erst noch die Erlaubnis geben muss. F√ľr jeden Zug aufs Neue. Das k√∂nnte man so umgehen - und aus meiner Sicht auch den Spielspa√ü erh√∂hen, weil es definitiv auch die Kommunikation f√∂rdert.

In der Forensuche konnte ich dazu rein gar nichts finden, deswegen gehe ich mal davon aus, dass das bisher nicht angesprochen wurde.
Was denkt ihr? Machbar? Sinnvoll?

Gruß,
Benedikt

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QS-Mitglied, Erbauer in Baden-W√ľrttemberg, Bayern und im Rhein-Main-Gebiet


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BeitragVerfasst: Mo Aug 29, 2016 9:21 pm 

Registriert: Fr Mär 09, 2012 11:59 am
Beiträge: 503
Wohnort: bei Landau
Mir ging so ein Gedanke auch schon √∂fters durch den Kopf. Ich bin mir nicht ganz sicher, dass ich richtig verstanden habe, was du meinst, aber mir scheint, dass es gar nicht so kompliziert zu sein braucht. Der eigentlich Zweck w√§re ja, die Erlaubnis zum Stellen einer Einfahr-FS schon vorab zu erteilen, noch bevor sie vom Nachbarstellwerk angefordert wird. Daf√ľr w√ľrde es gen√ľgen, den bereits vorhandenen Akzeptorknopf etwas anzupassen:

Wenn er mit F11 betätigt wird, dann wird die Erlaubnis bis zur nächsten Anforderung gespeichert. Wird gerade eine FS angefordert, so wird diese direkt akzeptiert. Das entspräche dann dem aktuellen Verhalten. Mit F5 könnte die Erlaubnis wieder gelöscht werden, falls noch keine entsprechende FS gestellt worden ist. Das entspräche dann in etwa dem FS-Speicher.

Wird der Knopf mit F6 bet√§tigt, so wird eine unbefristete Erlaubnis erteilt. Das entspr√§che dann in etwa dem Verhalten der Auto-FS rot. Um die Erlaubnis wieder zur√ľckzunehmen k√∂nnte man entweder F5 oder den Knopf "Auto-FS aus" benutzen.

Als zusätzliches Element bräuchte man dann lediglich noch ein oder zwei Lämpchen im Stile der Fahrstraßenspeicherlämpchen. Auf jeden Fall eine, um den Erlaubnisstand in das eigene Stellwerk hinein anzuzeigen. Und möglicherweise noch eine, um den Erlaubnisstand in das Nachbarstellwerk anzuzeigen.

Das Verhalten des Akzeptors w√§re dann intuitiv logisch und weitestgehend konsistent mit der Bedienung des restlichen Stellwerks. Die vorab gespeicherte Erlaubnis w√ľrde sich immer nur auf die Einfahrt in das jeweilige Stellwerk beziehen. Sie k√∂nnte auch von beiden Nachbarn gleichzeitig erteilt werden. Dann w√ľrde es sich faktisch um einen √úP in beide Richtungen, aber ohne Akzeptor handeln.

David


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BeitragVerfasst: Sa Sep 03, 2016 10:18 pm 
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Registriert: So Apr 08, 2007 5:56 pm
Beiträge: 216
Hallo ihr beiden,


dazu einmal ein paar Anmerkungen:

1.Real
Ganz so einfach kann man auch Real nicht die Erlaubnis wechseln und zwar aus gutem Grunde.

womit wir zum

2.SIM
kommen....wie man bei diversen Spieleabenden ja immer wieder feststellen kann, sind Leute unterwegs, die weder das Handbuch lesen,noch auf Kommunikation antworten.
Wenn dir solche Leuten dann auch noch ungefragt einfach Z√ľge in eingleisige Streckenabschnitte
schicken könnten,wäre das Quaos doch schon vorprogrammiert.
Wir haben in der SIM hier genug Stellwerke mit längeren Eingleisigen Abschnitten (vor allem im Osten), wo du konzentriert darauf achten must, dich nicht zuzufahren.


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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 6:47 am 

Registriert: Fr Mär 09, 2012 11:59 am
Beiträge: 503
Wohnort: bei Landau
Lampenputzer hat geschrieben:
Ganz so einfach kann man auch Real nicht die Erlaubnis wechseln und zwar aus gutem Grunde.

Kannst du das ein bisschen erläutern? Ganz wie einfach kann man das nicht? Und ganz wie nicht einfach kann man das denn?

Insbesondere hat man bei den hier vorgeschlagenen L√∂sungen auch immer noch die M√∂glichkeit, die √úbergaben schriftlich oder m√ľndlich vorher abzusprechen. Es geht lediglich darum, dass der Erlaubniswechsel nicht mehr zwingend unmittelbar mit dem Stellen einer Fahrstra√üe verbunden ist.

Lampenputzer hat geschrieben:
Wenn dir solche Leuten dann auch noch ungefragt einfach Z√ľge in eingleisige Streckenabschnitte
schicken könnten,wäre das Quaos doch schon vorprogrammiert.

Die Z√ľge k√∂nnen nur in die Abschnitte einfahren, wenn eine entsprechende Erlaubnis erteilt wurde. Tut man das nicht im Voraus, bleibt betrieblich alles beim Alten.

David


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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 8:52 am 
Stellwerk-AdminSupport-TeamHandbuch-TeamR-Admin [Berlin-Brandenburg, Mecklenburg, Nordamerika, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Zug-Schattenregion]Erbauer
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Registriert: Mo Okt 30, 2006 7:46 am
Beiträge: 15580
Wohnort: Potsdam
Zitat:
Dort ist es ja so, dass die Erlaubnis zum Nachbar-Fdl in eine Richtung steht. In diese Richtung k√∂nnen auch so lange technisch ohne Zutun beliebig viele Z√ľge geschickt werden - lassen wir dabei mal das betriebliche au√üen vor.
Gerade da sehe ich ebenfalls die hier schon ge√§u√üerte Gefahr, das ungefragt Z√ľge in einer Richtung abgelassen werden.
Ich betrachte das Bedienen des Akzeptors im SIM nicht nur als reine Erlaubnisabgabe, sondern auch als Teil einer erfolgreich durchgef√ľhrten Zugmeldung.
W√ľrde man den Akzeptor zur reinen Erlaubnisabgabe umfunktionieren w√ľrde m√ľsste man sich neue Mechanismen einfallen lassen um Zugmeldungen zu erzwingen.
Das macht es dann f√ľr viele komplizierter.

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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 1:36 pm 

Registriert: So Feb 21, 2016 4:43 am
Beiträge: 148
Wohnort: Ettlingen (RETL)
Also von den Stellwerken die ich aus der Realität kenne, kann ich leider nur vom Erlaubniswechsel im zweigleisigen Bereich, also Gleiswechselbetrieb, berichten, da die einzige eingleisige Strecke in ein anderes Stellwerk die ich aus der Realität kenne, die zwischen Ettlingen West und Ettlingen Stadt ist, bei der sowieso Sonderregelungen galten.
Auf zweigleisigen Strecken kenne ich es so, wie ich es am Beispiel Ettlingen West Richtung Rastatt erl√§utern m√∂chte. Die Trennung der beiden Stellwerke lag zwischen den Bahnh√∂fen Malsch und Muggensturm (wobei Malsch inzwischen zum Haltepunkt degradiert worden sein m√ľsste. Im Sim beides im Stw Rastatt). GWB war in beiden Richtungen m√∂glich, somit hatten wir im Bereich des Bf Malsch insgesamt f√ľnf Zugnummernanzeiger. Zwei davon im Gleis, zum anzeigen der Zugnummer der in Malsch befindlichen Z√ľge. Einer unterhalb des Richtungsgleises von Rastatt nach Ettlingen als Vormelder welcher Zug als n√§chstes kommt (Im Sim entspricht dies der Rotmarkierung in der Zugfolge). Die √ľbrigen beiden waren die Anbiet- und Annahmefelder. Als kleine Vorerl√§uterung noch, in Realen Stw sind die Zugnummernanzeiger genauso durchnummeriert wie Weichen und Signale. Wir nannten dies immer Feldnummer. Dies ist von daher wichtig, weil die Zugnummernmeldeanlage f√ľr den Erlaubniswechsel essentiell ist.
Um nun einen Zug im Gleiswechselbetrieb von Ettlingen nach Rastatt fahren lassen zu können, waren folgende Schritte notwendig:

1. Den Zug anbieten: Arbeitsschritte hierzu: Eintippen der Zugnummer, des Stw.-K√ľrzels zu dem das entsprechende Feld geh√∂rt (das Anbieten/Annehmen-Feld geh√∂rt jeweils zum Nachbarstw), der Feldnummer und ANB (f√ľr Anbieten, Einknopfbedienung) in die Zugnummernmeldeanlage, daraufhin auf ZNS (Zugnummer senden). Also sah diese Zeile in der Zugnummernmeldeanlage beispielsweise so aus:

52638 RRA 406 ANB

2. Nun ging es im Stw. Rastatt weiter, hier erschien die Zugnummer blinkend im entsprechenden Angebotsfeld. Jetzt musste der Fdl Rastatt, wiederum √ľber die Zugnummernmeldeanlage, eintippen:

52638 RETL 406 ANN (f√ľr Annahme)

und auf senden, worauf die Zugnummer im entsprechenden Feld aufhörte zu blinken und nun als Daueranzeige zu sehen war.

3. Ebenfalls in Rastatt wurde dann noch die Erlaubnis abgegeben, dies ging durch gleichzeitiges langes Betätigen der entsprechenden Pfeiltaste in Kombination mit der Erlaubnisabgabetaste (Eagt), worauf der Pfeil die Richtung wechselte und die Fahrstraße einstellbar war.

Leider kann ich mich allerdings beim besten Willen nicht mehr erinnern, ob nach erfolgter Zugfahrt die Erlaubnis automatisch zur√ľckwechselte, oder wir in Ettlingen West diese manuell per Eagt und Pfeiltaste zur√ľckgeben mussten. Ich hab zwar im Hinterkopf, das wir das manuell machten, aber wie gesagt, sicher bin ich mir da nicht mehr.

Gruß driverman


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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 2:06 pm 
R-Admin [Thüringen, Zug-Schattenregion]Erbauer

Registriert: Sa Aug 24, 2013 3:46 pm
Beiträge: 2397
Wohnort: Freiburg im Breisgau
Hallo,

driverman hat geschrieben:
1. Den Zug anbieten: Arbeitsschritte hierzu: Eintippen der Zugnummer, des Stw.-K√ľrzels zu dem das entsprechende Feld geh√∂rt (das Anbieten/Annehmen-Feld geh√∂rt jeweils zum Nachbarstw), der Feldnummer und ANB (f√ľr Anbieten, Einknopfbedienung) in die Zugnummernmeldeanlage, daraufhin auf ZNS (Zugnummer senden). Also sah diese Zeile in der Zugnummernmeldeanlage beispielsweise so aus:

52638 RRA 406 ANB

2. Nun ging es im Stw. Rastatt weiter, hier erschien die Zugnummer blinkend im entsprechenden Angebotsfeld. Jetzt musste der Fdl Rastatt, wiederum √ľber die Zugnummernmeldeanlage, eintippen:

52638 RETL 406 ANN (f√ľr Annahme)

und auf senden, worauf die Zugnummer im entsprechenden Feld aufhörte zu blinken und nun als Daueranzeige zu sehen war.

3. Ebenfalls in Rastatt wurde dann noch die Erlaubnis abgegeben, dies ging durch gleichzeitiges langes Betätigen der entsprechenden Pfeiltaste in Kombination mit der Erlaubnisabgabetaste (Eagt), worauf der Pfeil die Richtung wechselte und die Fahrstraße einstellbar war.

Gleiches Vorgehen auch auf dem Stellwerk Sagehorn (im Sim im Stw Bremen Hbf) nach/von Abzw Gabelung (ferngesteuert vom Fdl Diepholz), also √ľber die G√ľterumgehungsbahn. Zu den anderen Nachbarstellwerken Ottersberg und Bremen-Oberneuland wird per Telefon angefragt und gemeldet f√ľr die Nutzung des GWB. Das kann aber mit was anderem zusammenh√§ngen. Das Stw Sagehorn ist ein SpDrL30-Stellwerk. Die Zugnummernanlage ist in den Stelltisch eingebaut, der aber ja selber keine Zugnummernanzeiger besitzt. Daf√ľr gibt es einen Monitor, der alle Bl√∂cke und Bahnh√∂fe zwischen Rotenburg(W√ľmme) (exklusive) bis Abzw Utbremen (exklusive), sowie bis Abzw Gabelung (exklusive) zeigt. Die Nachbarbahnh√∂fe sind somit auf dem Monitor zu sehen. Abzw Gabelung eben nicht. Vielleicht besteht da ein Zusammenhang zwischen dem Vorgehen und dieser Ansicht.

Auf dem Stellwerk in Titisee (Stw H√∂llentalbahn hier) gibt es dagegen ja nur eingleisige Strecken. Typ ist MC L84 und hat auch keine Zugnummernanzeigen. Daf√ľr gibt es auch wieder einen Monitor, der nur den Stellbezirk von Hinterzarten (inklusive) bis Neustadt(Schwarzw) (inklusive) und die Strecke nach Seebrugg (inklusive) zeigt. Wenn dort die Erlaubnis in Richtung Kirchzarten gewechselt werden muss, wird das grunds√§tzlich √ľber die externe Zugnummernmeldeanlage erledigt. Da sich im Bahnhof L√∂ffingen noch ein mechanisches Stellewerk befindet, wird dort per Telefon angefragt und gemeldet. Die Eingabe der Zugnummer im Anbietfeld auf dem Monitor erfolgt dann vom Fdl Titisee manuell.

Es scheint also immer vom jeweiligen Stellwerktyp und den Gegebenheiten abzuhängen, wie es abläuft.
driverman hat geschrieben:
Leider kann ich mich allerdings beim besten Willen nicht mehr erinnern, ob nach erfolgter Zugfahrt die Erlaubnis automatisch zur√ľckwechselte, oder wir in Ettlingen West diese manuell per Eagt und Pfeiltaste zur√ľckgeben mussten. Ich hab zwar im Hinterkopf, das wir das manuell machten, aber wie gesagt, sicher bin ich mir da nicht mehr.

Das werdet ihr wohl manuell gemacht haben, zumindest mussten wir in Sagehorn das auch so machen...

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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 6:53 pm 
R-Admin [Hessen]Erbauer
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Moin,

driverman hat geschrieben:
Leider kann ich mich allerdings beim besten Willen nicht mehr erinnern, ob nach erfolgter Zugfahrt die Erlaubnis automatisch zur√ľckwechselte, oder wir in Ettlingen West diese manuell per Eagt und Pfeiltaste zur√ľckgeben mussten. Ich hab zwar im Hinterkopf, das wir das manuell machten, aber wie gesagt, sicher bin ich mir da nicht mehr.


Jup, manuell.
Rastatt - Muggensturm wechselt selbsttätig.

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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 7:52 pm 
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Registriert: So Apr 08, 2007 5:56 pm
Beiträge: 216
Hallo,

@Fdl HHB, floflo ,driverman

GWB = Gleiswechselbetrieb

auf einer zweigleisigenStrecke ist eine ganz andere Hausnummer als echte eingleisige Strecke.
Genau deswegen gibt es zum B. auch bei einigen Stellwerken die automatische R√ľckgabe der Fahrerlaubnis,damit n√§mlich die 2-Gleisige Strecke wieder in der Grundstellung ist.
Denn in der Realit√§t werden ja durch das Befahren im Gegengleis au√üer den Blockanlagen ja auch die Bahn√ľberg√§nge "umgeschaltet".

Eine eingleisige Strecke erfordert immer ein Abstimmen zwischen den beteiligten Fdl


@abrixas
>Ich betrachte das Bedienen des Akzeptors im SIM nicht nur als reine Erlaubnisabgabe, sondern auch als Teil einer >erfolgreich durchgef√ľhrten Zugmeldung.

Und genauso sollte man es auch lassen.....kann man den Zug gerade nicht gebrauchen,nimmt man nicht an und der andere muss warten, wenn er nicht willens oder in der Lage ist, zu kommunizieren.


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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 8:08 pm 
R-Admin [Thüringen, Zug-Schattenregion]Erbauer

Registriert: Sa Aug 24, 2013 3:46 pm
Beiträge: 2397
Wohnort: Freiburg im Breisgau
Lampenputzer hat geschrieben:
@Fdl HHB, floflo ,driverman

GWB = Gleiswechselbetrieb

auf einer zweigleisigenStrecke ist eine ganz andere Hausnummer als echte eingleisige Strecke.
Lampenputzer hat geschrieben:
Eine eingleisige Strecke erfordert immer ein Abstimmen zwischen den beteiligten Fdl

Glaubst du wir w√ľssten das nicht? Driverman und ich wollten doch nur aufzeigen, wie der Erlaubniswechsel auf eingleisiger und zweigleisiger Strecke abl√§uft.

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Aktuelle Projekte: Halle-Kasseler-Bahn/Th√ľringer Bahn (Th√ľringen) und Singen-Konstanz (Ba-W√ľ)


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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 8:41 pm 
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Registriert: So Apr 08, 2007 5:56 pm
Beiträge: 216
Hallo floflo,


nun
Zitat:
Glaubst du wir w√ľssten das nicht?


die Ausgangsfrage ist ja auch von einem Eisenbahner gestellt worden und da fragt man sich schon, ob wirklich das Wissen vorhanden ist..... :cry:

Aber bleiben wir beim SIM..........

Wie Kanonenbahn ja vor kurzer Zeit anschaulich demonstriert hat, gen√ľgt ein User um viel Quaos zu stiften.
Und solchen Leuten sollte man nicht noch Munition f√ľr mehr Quaos liefern.
Dazu kommen ja noch die ganze Aspiranten , die nichts vom Lesen von Handb√ľchern oder der √úbungsumgebung halten und sich sofort die schwierigsten Stellwerke vornehmen.

Deswegen sollte man das ganze so lassen, wie es ist.



mfg

Lampe


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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 8:50 pm 
QualitätssicherungErbauer

Registriert: Di Sep 08, 2009 11:12 pm
Beiträge: 1643
Wohnort: M√ľnchen
Lampenputzer hat geschrieben:
die Ausgangsfrage ist ja auch von einem Eisenbahner gestellt worden und da fragt man sich schon, ob wirklich das Wissen vorhanden ist..... :cry:


[emotionsgeladene Antwort wieder gelöscht]

Bevor du das Wissen eines Eisenbahners hier in Frage stellst, lerne erstmal, wie man "Chaos" schreibt. :roll:

Nein, mehr schreib ich dir nicht mehr dazu, das ist einfach nur noch lächerlich.

_________________
QS-Mitglied, Erbauer in Baden-W√ľrttemberg, Bayern und im Rhein-Main-Gebiet


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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 9:06 pm 
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Registriert: So Apr 08, 2007 5:56 pm
Beiträge: 216
Hallo,


Zitat:
Bevor du das Wissen eines Eisenbahners hier in Frage stellst, lerne erstmal, wie man "Chaos" schreibt.


Ich schreibe das so, wie ich es spreche, nämlich nach der alten Rechtschreibung

Und ich stelle dein Wissen in Frage, damit wirst du leben m√ľssen....... 8)


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BeitragVerfasst: So Sep 04, 2016 9:17 pm 
QualitätssicherungErbauer

Registriert: Di Sep 08, 2009 11:12 pm
Beiträge: 1643
Wohnort: M√ľnchen
Lampenputzer hat geschrieben:
Und ich stelle dein Wissen in Frage, damit wirst du leben m√ľssen....... 8)


Aha, ein Lokf√ľhrer muss also neuerdings s√§mtliche technischen Einzelheiten des Fahrdienstleiter-Berufes wissen, obwohl er diesen nie gelernt hat und auch nicht aus√ľbt, interessant.
Aber wenn du das so siehst, dann weiß ich, was ich jetzt tue.

Und damit bitte zur√ľck zum eigentlichen Thema. Danke.

_________________
QS-Mitglied, Erbauer in Baden-W√ľrttemberg, Bayern und im Rhein-Main-Gebiet


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BeitragVerfasst: Mo Sep 05, 2016 12:23 am 
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Registriert: So Apr 08, 2007 5:56 pm
Beiträge: 216
Hallo Wozzap,

Zitat:
Aha, ein Lokf√ľhrer muss also neuerdings s√§mtliche technischen Einzelheiten des Fahrdienstleiter-Berufes wissen, obwohl er diesen nie gelernt hat und auch nicht aus√ľbt, interessant


nun, wer regt sich denn hier so auf ?? Du oder ich ??........... 8)

Wobei das nat√ľrlich an der Sparmentalit√§t der Dehback liegt......Fr√ľher wurden die Lokf√ľhrer n√§mlich auch jeweils
10 Arbeitstage auf mechanisch, e-mechanisch und elektrischem Stellwerk eingewiesen.
Umgekehrt wurden auch die Stellwerker auf die Piste geschickt, damit sie als Lotsen innerhalb ihrers Bereiches auf der Lok eingesetzt werden konnten.
Bremsen darf ich immer noch Dampf,-Diesel-und elektrische Triebfahrzeuge :D
(denn auf der Pr√ľfbescheinigung des Bw steht unbegrenzt g√ľltig )

gruß

Lampe


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