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BeitragVerfasst: Mo Jan 22, 2018 5:01 pm 

Registriert: Fr Sep 01, 2017 4:01 pm
Beitr├Ąge: 1
Hi,
ich habe geh├Ârt, dass die Bahn nicht mehr nur gro├če Betriebszentralen einrichten m├Âchte sondern mit den Stellwerken wieder in die Fl├Ąche gehen und somit regional werden m├Âchte.
Wei├č da jemand genaueres ?


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BeitragVerfasst: Mo Jan 22, 2018 8:59 pm 

Registriert: Di Okt 18, 2016 3:41 pm
Beitr├Ąge: 19
Wohnort: Ruhrgebiet
Ja, das stimmt so halbwegs. Ich kann das jetzt auf das Beispiel K├Âln beziehen, man m├Âchte zwar nicht komplett auf gro├če Zusammengelegte Betriebszentralen setzen, sondern diese etwas entzerren.

Au├čerdem gibt es ja einige ESTWÔÇśs, die nicht in Duisburg eingezogen sind, sondern regional arbeiten, siehe Wuppertal, Br├╝gge, Euskirchen, usw.

Des Weiteren sollen die ESTWÔÇśs des K├Âlner Raums auch nach K├Âln verlegt werden, sobald der Umbau des K├Âlner Hauptbahnhofs losgeht.

Geplant ist dann n├Ąmlich folgende Stellbereiche in der Maybachstra├če (K├Âln BBF) zusammen zu setzen.
Dies w├╝rde dann folgende Bedienpl├Ątze meines Wissens nach betreffen:

K├Âln Hauptbahnhof (nach Umbau)
K├Âln Messe/Deutz (aktuell in Duisburg)
K├Âln Ehrenfeld (ebenfalls in Duisburg)
K├Âln S├╝d/West (wenn diese nach K├Âln Hbf irgendwann mal umgebaut wird)
Horrem (aktuell in Duisburg)
Troisdorf (ebenfalls in Duisburg)

D├╝ren und Aachen sollen wohl in Duisburg bleiben vorerst.

Ziel des ganzen ist nat├╝rlich, dass die zusammengeh├Ârigen Fahrdienstleiter dann alle in einem Raum zusammen sitzen ggf. mit einem Netzdisponenten zusammen, sodass dann Entscheidung ├╝ber Zugfolge usw. schnell vor Ort getroffen werden k├Ânnen und nicht wie in der BZ dann erstmal die In-House Telefoniererei los geht.
Au├čerdem sitzen aktuell auch die zugeh├Ârigen FDLÔÇśs nicht immer nebeneinander. Teilweise, aber nicht immer. Da kann es dann auch schonmal sein, dass der Nachbar FDL drei Inseln weiter sitzt und mal schnell da r├╝ber gehen ist nicht, gerade wenn mal wieder richtig der Hammer kreist.


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BeitragVerfasst: Mo Jan 22, 2018 9:09 pm 
R-Admin [Thüringen, Zug-Schattenregion]Fernverkehr [CH]Erbauer

Registriert: Sa Aug 24, 2013 3:46 pm
Beitr├Ąge: 2034
Wohnort: Bremen / vorher Grafenhausen(Hochschwarzwald)
Auch mit den umfangreichen Umbauarbeiten auf der H├Âllentalbahn zwischen Freiburg, Titisee und Donaueschingen wird die Strecke von einem ESTW aus gesteuert. Daf├╝r wird der Fdl-Platz Kirchzarten aufgel├Âst und in die neue Zentrale nach Freiburg-Wiehre verlegt. Der Fdl Titisee bleibt erstmal in Titisee vor Ort (wegen Zugleiterfunktion f├╝r den Funkleitbetrieb der Dreiseenbahn) und ├╝bernimmt die Stellbezirke der mechanischen Stellwerke L├Âffingen und D├Âggingen. Sobald die Dreiseenbahn (in ein paar Jahren) mit normalen Hauptsignalen usw. ausger├╝stet ist, wird auch der Platz nach Freiburg-Wiehre ├╝bergehen. Dieses soll nach meinem Kenntnisstand auch den Abschnitt M├╝llheim(Baden) - Neuenburg(Baden) ├╝bernehmen.
Daneben bleibt aber auch das ESTW Freiburg Hbf am selbigen bestehen. Daran sieht man eigentlich recht gut, dass sie davon wieder abr├╝cken. Wenn man bedenkt, dass die Hochrheinbahn zwischen Grenzach und Erzingen(Baden) an der Schweizer Grenze von der BZ Karlsruhe aus gesteuert wird und man ja somit rein gar nichts mitkriegt, ist die regionale Durchf├╝hrung deutlich besser.

Das neue ESTW Osnabr├╝ck soll wohl auch in Osnabr├╝ck verbleiben und nicht, wie schon Bremen Hbf und Diepholz, nach Hannover in die BZ. Die Bahnstrecke Bremen - Hannover ist da ja noch ein recht gutes Beispiel: Hannover Hbf wird von der BZ Hannover gesteuert. Die Unterwegsbahnh├Âfe, wie z.B. Wunstorf, Nienburg, Verden, Langwedel und Bremen-Sebaldsbr├╝ck, werden alle vor Ort gestellt und dann kommt man nach Bremen Hbf rein und spricht wieder mit einem Fdl in der BZ Hannover. Nun in Richtung Osnabr├╝ck raus: Abzw. Hastedt und Bremen-Hemelingen wird von Hemelingen aus gestellt und dann kommt man in den Stellbereich von Diepholz, der wieder in Hannover sitzt. Und wir wundern uns, warum dass mit dem Sh1 immer so lange dauert.....

_________________
R-Admin Th├╝ringen
Erbauer in der Region Baden-W├╝rttemberg, Rhein-Main und in einem Gro├čteil der Schweiz (Tessin usw.)
Aktuelle Projekte: Halle-Kasseler-Bahn/Th├╝ringer Bahn (Th├╝ringen) und Basel RB (Schweiz)


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BeitragVerfasst: Di Jan 23, 2018 7:18 pm 
R-Admin [Großraum München, Nordbayern, Südbayern, Zug-Schattenregion]QualitätssicherungErbauer

Registriert: Di Jan 24, 2006 9:54 pm
Beitr├Ąge: 3392
Wohnort: Raum N├╝rnberg
Ja die Betriebszentralen sind doch ein Wunschdenken der Konzernleitung. Man schaue sich doch dabei nur die immer h├Ąufiger auftretenden Wetterextreme an. Fr├╝her haben das die FDL vor Ort selbst entschieden, was bei extremen Wetterlagen noch geht und was nicht, notfalls wurde dann auch ein - m├Âglichst nicht mit Reisenden besetzter - Zug beauftragt die Lage zu erkunden. Heute st├╝tzt man sich auf die Aussagen des Wetterdienstes. Dieser macht Aussagen heutzutage auch lieber gro├čfl├Ąchiger als unbedingt n├Âtig. Das man deswegen gleich wie k├╝rzlich mal den kompletten Fernverkehr einstellt, das hat es fr├╝her nicht gegeben.
Die BZ tun zwar im Regelbetrieb vieles vereinfachen und automatisieren, aber im St├Ârungsfall? Immer h├Ąufiger kommt es da zu unn├Âtigen Zugausf├Ąllen die vor Ort niemand mehr versteht. K├╝rzlich hatte ich einen Teilausfall nur weil sich die BZ den Takt nicht durcheinanderwirbeln lassen wollte. Dies war v├Âllig daneben, da zu dem Zeitpunkt der Takt eh gerade ausged├╝nnt wurde. Was dann vor Ort f├╝r Diskussionen mit den Reisenden abl├Ąuft ist denen in der BZ doch v├Âllig egal. Alles das sind solche Sachen die an der Basis f├╝r nicht unerheblichen Frust sorgen - leider ist die reale Bahn doch keine Modelleisenbahn.

_________________
Gru├č Frank

R-Admin Nordbayern, S├╝dbayern und Gro├čraum M├╝nchen
QS-Mitglied


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BeitragVerfasst: Di Jan 23, 2018 10:24 pm 
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Registriert: So Apr 08, 2007 5:56 pm
Beitr├Ąge: 214
Hallo,

Zitat:
Das man deswegen gleich wie k├╝rzlich mal den kompletten Fernverkehr einstellt, das hat es fr├╝her nicht gegeben.


Nein, weil fr├╝her ja auch die meisten Bahnh├Âfe besetzt waren sowohl die Stellwerke als auch der Rest.

Dazu standen auch noch genug Triebfahrzeuge zur Verf├╝gung, angefangen bei den K├Âf, mit denen man Streckenerkundung fahren konnte bis hin zu den V-Loks, die man den E-Loks vorspannen konnte.

1978/79 der Katastrophen-Winter,wenn auch mit Versp├Ątung und dem IC als Nahverkehrszug, es rollte.

Wobei sich schon damals zeigte,das die "Rationalisierten" Dienspl├Ąne der TF f├╝r die Versp├Ątungen urs├Ąchlich waren und nicht das Wetter.Weil n├Ąmlich die "Planm├Ą├čigen" Schnell├╝berg├Ąnge von einem Zug auf den anderen nicht klappten, standen dann die Z├╝ge rum.Zum Gl├╝ck f├╝r die Reisenden allerdings mit Heizung.

An jenem 1. Januar hatte ich in Duisburg Hbf Sp├Ąt und die 8 Stunden-Schicht war dann 10 Stunden lang. Zu Hause war ich dann um 1 Uhr am 2. Januar.


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BeitragVerfasst: Mi Apr 04, 2018 1:14 am 

Registriert: Sa Aug 13, 2005 10:21 pm
Beitr├Ąge: 226
Wohnort: M├╝nchen
Die Betriebszentralen werden in der Tat aufgel├Âst, und durch ca. 100 ├╝ber die ganze Bundesrepublik verteilte sogenannte "Steuerzentralen" ersetzt. Letztendlich hat sich das Betriebszentralenkonzept als gro├čes Problem erwiesen, dass das Konzept gescheitert ist ist eigentlich schon seit mehreren Jahren klar.

Eine Steuerzentrale soll dabei ca. 6 bis maximal 20 Bedienpl├Ątze haben - es handelt sich also nicht um lokal besetzte ESTWs, sondern schon um eine mittelstarke Zentralisierung, die aber weit entfernt von der massiven Zentralisierung der BZ-Planungen ist.

Die hier erw├Ąhnten ortsbesetzten ESTWs, die nicht in die BZ aufgenommen wurden, haben verschiedene Gr├╝nde. Zum einen wurden die ESTWs der Regionetze aus der BZ rausgenommen, u.a. aus G├╝nden der internen Abrechnung. Ein anderer Grund ist dass zum einen die BZ-Geb├Ąude unterdimensioniert sind, und teilweise schlicht kein Platz f├╝r weitere Fernsteuerungen ist (man war hier meiner Vermutung nach bei der Planung viel zu optimistisch in Bezug auf Einsparungen durch Automatisierungen), zum anderen gibt es an den BZ-Standorten massiv Probleme mit Personalmangel, weil zum einen die Wohnungsmieten an den BZ-Standorten in der Regel relativ hoch sind, zum anderen aber auch weil Fdls die irgendwo mit Familie auf dem Land wohnen von einer Zwangsversetzung in die teils mehrere hundert Kilometer entfernte Gro├čstadt eher nicht so begeistert sind und sich m├Âglichst schnell wieder wegbewerben.

Dar├╝ber hinaus gibt es noch weitere Gr├╝nde die gegen die BZ sprechen. Aus dem Grund hat man bereits seit Jahren angefangen einzelne neue ESTWs nicht in die BZ aufzunehmen oder auch ESTWs aus der BZ wieder rauszuverlagern und vor Ort zu bedienen. Es werden allerdings nach wie vor noch neue ESTWs auch in die BZ aufgenommen.

Im Bereich der M├╝nchner S-Bahn sind nach einer ca. 1 Jahr alten Planung drei Steuerzentralen geplant, eine in Pasing, eine in Markt Schwaben und eine in Holzkirchen. Das ist aber ein relativ fr├╝her Planungsstand, das kann sich nat├╝rlich noch ├Ąndern.


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BeitragVerfasst: Do Apr 05, 2018 2:34 pm 

Registriert: Fr Sep 01, 2017 4:01 pm
Beitr├Ąge: 1
In welchem Zeitraum lie├če sich so etwas realisieren?


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BeitragVerfasst: Do Apr 05, 2018 11:04 pm 
Erbauer
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Registriert: Mi Apr 01, 2015 10:43 am
Beitr├Ąge: 28
Wohnort: Verden (Aller)
floflo hat geschrieben:
Und wir wundern uns, warum dass mit dem Sh1 immer so lange dauert.....


Liegt an der besonderen Technik im "ESTW" Diepholz. Die Ansteuerung der Relais ├╝ber die ESTW-├Ąhnliche Oberfl├Ąche aus Hannover brauch seine Zeit, teilweise eine Minute, wenn es schlecht l├Ąuft.
In Bremen Hbf ist diese Verz├Âgerung nicht vorhanden, da gehts fast sofort.

Die erste Steuerzentrale soll meines Wissen nach 2025 in Betrieb gehen. Die vollst├Ąndige Realisierung ist noch nicht absehbar, denke ich.

C.

_________________
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

Oscar Wilde


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BeitragVerfasst: Sa Apr 28, 2018 9:03 pm 

Registriert: Mo Jun 15, 2015 7:16 pm
Beitr├Ąge: 30
franken64 hat geschrieben:
Ja die Betriebszentralen sind doch ein Wunschdenken der Konzernleitung. Man schaue sich doch dabei nur die immer h├Ąufiger auftretenden Wetterextreme an. Fr├╝her haben das die FDL vor Ort selbst entschieden, was bei extremen Wetterlagen noch geht und was nicht, notfalls wurde dann auch ein - m├Âglichst nicht mit Reisenden besetzter - Zug beauftragt die Lage zu erkunden. Heute st├╝tzt man sich auf die Aussagen des Wetterdienstes. Dieser macht Aussagen heutzutage auch lieber gro├čfl├Ąchiger als unbedingt n├Âtig. Das man deswegen gleich wie k├╝rzlich mal den kompletten Fernverkehr einstellt, das hat es fr├╝her nicht gegeben.
Die BZ tun zwar im Regelbetrieb vieles vereinfachen und automatisieren, aber im St├Ârungsfall? Immer h├Ąufiger kommt es da zu unn├Âtigen Zugausf├Ąllen die vor Ort niemand mehr versteht. K├╝rzlich hatte ich einen Teilausfall nur weil sich die BZ den Takt nicht durcheinanderwirbeln lassen wollte. Dies war v├Âllig daneben, da zu dem Zeitpunkt der Takt eh gerade ausged├╝nnt wurde. Was dann vor Ort f├╝r Diskussionen mit den Reisenden abl├Ąuft ist denen in der BZ doch v├Âllig egal. Alles das sind solche Sachen die an der Basis f├╝r nicht unerheblichen Frust sorgen - leider ist die reale Bahn doch keine Modelleisenbahn.


Du wei├čt hoffentlich, dass deine Aussagen so nicht ganz korrekt sind? ;-)

Bereits seit 1952 gab es das Linienleiterstellwerk f├╝r die Strecke N├╝rnberg-Regensburg. Von dort wurden Weichen und Signale von fast 90 Kilometern der Strecke (Fischbach bis nach Pr├╝fening heran) gestellt. Oder nehmen wir das Stellwerk Jossa. Der Fahrdienstleiter ist f├╝r die Strecke von Sterbfritz bis Burgsinn (20,9 Kilometer) zust├Ąndig. Schon auf diesen zwanzig Kilometern kann es gro├če Wetterunterschiede (selbst oft genug erlebt) geben.

Und falls Du Fragen zu Zugausf├Ąllen im Raum N├╝rnberg hast, kann ich sie eventuell beantworten, da ich (in der BZ :oops: ) auf einigen dieser Strecken Fahrdienstleiter bin. Grob gesagt kann ich nur sagen, dass es mittlerweile in der Transportleitung, und anderen zust├Ąndigen Stellen, nur noch wenige gelernte Eisenbahner gibt. Da disponieren selbst einige Fahrdienstleiter besser. :roll: Wenn dann allerdings ein eher arbeitsunwilliger Fahrdienstleiter am Werk ist, freut der sich nat├╝rlich ├╝ber jeden eher endenden Zug. ;-)


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BeitragVerfasst: Sa Apr 28, 2018 9:25 pm 

Registriert: Mo Jun 15, 2015 7:16 pm
Beitr├Ąge: 30
Meiner Meinung nach gibt es drei wichtige Punkte, die f├╝r die Einrichtung von Steuerzentralen und gegen die Zentralisierung in den sieben Betriebszentralen spricht:

1.) Verringert sich das Risiko eines Verbindungsausfalls zwischen BZ und Stellwerk. Ich hab es oft genug erlebt, dass irgendwo an irgendwelchen Kabeln herumgebastelt wurde und daraufhin die Verbindung abgekackt ist. :evil:

2.) Gerade in den Ballungsr├Ąumen (bei M├╝nchen und Frankfurt bin ich mir sehr sicher) findet die Bahn kaum noch gewillte Fahrdienstleiter, da die Lebenshaltungskosten einfach abnorm sind. :evil:

3.) Es besteht kaum noch eine "Beziehung" zwischen dem Fahrdienstleiter und "seiner" Strecke. Da sitzt man dann beispielsweise in M├╝nchen vor seiner Bedieneroberfl├Ąche und bedient ein Stellwerk in der N├Ąhe von W├╝rzburg. Auch wenn wir noch eine gute Beziehung zu unseren Technikern vor Ort haben; mehr als vier-, f├╝nf- oder sechsmal pro Jahr sehe ich meinen Stellbereich nicht in natura. Wahrscheinlich wird sich mit den Steuerzentralen diese "Beziehung" zwischen Fahrdienstleiter und Strecke wieder verbessern. :D


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BeitragVerfasst: Sa Apr 28, 2018 9:31 pm 

Registriert: Mo Jun 15, 2015 7:16 pm
Beitr├Ąge: 30
Zwangsbremsung hat geschrieben:
In welchem Zeitraum lie├če sich so etwas realisieren?


Ein (halbes) Arbeitsleben kannst Du ruhig veranschlagen. Zuerst werden wohl die neuen ESTW's in die Steuerzentralen eingegliedert werden. Zum Schlu├č werden wohl die, bereits in der BZ, vorhandenen ESTW's ausgegliedert. :wink:


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BeitragVerfasst: So Apr 29, 2018 8:12 am 

Registriert: Sa Nov 12, 2016 4:46 pm
Beitr├Ąge: 2
Und bis dahin haben sie wieder eine neue Idee, wie man es anders (kostensparender?) machen kann :wink:


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BeitragVerfasst: Di Mai 08, 2018 3:48 pm 

Registriert: Fr Sep 01, 2017 4:01 pm
Beitr├Ąge: 1
Ja zum Beispiel dSTW`s also digitale Stellwerke.


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