Österreich West

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kosa
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Österreich West

Beitrag von kosa »

Servus aus dem Westen Österreichs!

Lang hat es gedauert und nun ist es soweit.
Mit großer Freude dürfen wir die Vollendung vom Lückenschluss im Tiroler Unterinntal vermelden. :D
Die Tiroler Hauptstrecke von Nord nach Süd ist erschlossen und es ist möglich alle Stellwerke von München bis nach Verona zu bedienen.

Seit heute sind die Stellwerke Jenbach, Hall in Tirol und Innsbruck im Spiel integriert und Österreich-West hat somit die nächsten Ergänzungen erhalten.
Hier einige kurze Informationen zu den drei neuen Stellwerken:

JENBACH
Hier ist die Strecke von Brixlegg (noch im Stellwerk Wörgl) bis Fritzens-Wattens enthalten. Dieses Stellwerk kann mit einigen Stress aufwarten aber auch wieder etwas ruhiger sein.
Wichtig ist es, dass die Fernzüge das Stellwerk ohne aufgehalten zu werden und vor allen pünktlich durchkommen.
Dazu gesellen sich die Regionalzüge und Schnellbahnen, welche ebenfalls zügig und im Fahrplan dieses Stellwerk durchfahren sollen.
Und wenn sich dann noch die vielen Güterzüge durchschlängeln, dann ist meistens hohe Dispositionskunst gefragt.
Dieses Nadelöhr benötigt Fingerspitzengefühl und ist eher etwas für erfahrene Fahrdienstleiter, denn hier haben wir die Zusammenkunft von Zügen aus Nord nach Süd
als auch von Ost nach West und das Ganze wieder zurück.
Kein Wunder das ein paar Jahre Später die meist unterirdisch verlaufende Schnellfahrstrecke "Neu Unterinntalbahn" zwischen Wörgl und Hall in Tirol eröffnet wurde,
um etwas Entlastung zu erreichen.
Zu erwähnen ist noch im Jenbacher Bahnhof, die Abbildung des Bahnhofs der Zillertal Bahn. Welche auch noch einige Zuwendung braucht,
damit das Zillertal bis Mayrhofen Eisenbahntechnisch auch bedient wird.

HALL IN TIROL
Zum Stellbereich gehört hier die Hauptstrecke zwischen den Haltestellen Volders-Baumkirchen nach Rum in Tirol bis kurz vor Innsbruck Hauptbahnhof.
Dazwischen liegt der Bahnhof von Hall in Tirol. Dieser Bahnhof ist für den Personenverkehr nicht so wichtig, den hier halten nur Regionalzüge und Schnellbahnen.
Das Hauptaugenmerk von diesem Bahnhof liegt an den Güterzügen. Den hier befindet sich der größte und wichtigste Güterbahnhof Tirols mit viel Rangierarbeit.
Noch zu erwähnen ist die Umfahrung Innsbruck. Diese zweigt gleich nach der schon oben genannten Haltestelle Volders-Baumkirchen in den Inntaltunnel.
Der zweigleisig eine Länge von 12,696 km aufweist, und als Güterzugverbindung zwischen dem Inntal und dem Wipptal in Tirol hervorgeht.
Die Nachbarseite gehört noch zum Stellwerk von Innsbruck.

INNSBRUCK
Der Hauptbahnhof von Innsbruck ist das Tiroler Herzstück und der wichtigste Knotenbahnhof im Westen Österreichs.
Hier verteilt sich die Strecke mit der Unterinntalbahn in Richtung Deutschland und Salzburg, die Brennerbahn nach Italien,
die Mittenwaldbahn nach Garmisch-Partenkirchen und weiter nach Reutte und Kempten.
Und zu gute Letzt die landschaftlich interessante Arlbergbahn nach Vorarlberg und weiter in die Schweiz.
Hier halten alle Personenzüge. Ebenso starten und enden sehr viele Züge in diesem Stellwerk.
Abgebildet ist auch der Innsbrucker Westbahnhof mit der Abzweigung der Mittenwald- und Arlbergbahn.
Die Brennerbahn ist noch abgebildet bis zur Abzweigung der Umfahrung Innsbruck mit der Einbindung vom Süden kommend.
Das Stellwerk Innsbruck ist vielfältig in seiner Bedienweise und verlangt viel Geschick vom Fahrdienstleiter.

Das Team von Österreich West wünsch Euch viel Spaß mit den drei neuen Tirolern!
MfG.

kosa

Erbauer in Österreich West
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michi147
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Re: Österreich West

Beitrag von michi147 »

Hallo zusammen,

als letzter Betreuer des Stellwerks Innsbruck kann ich noch ein paar Dinge ergänzen.

Wer noch die alte Anlage im Fahrplanjahr 2006 kennt, weiß, dass sich seitdem viel getan hat. Die Anlage an sich wurde an die neueste STS-Technik angepasst, welche sich in den (zu) vielen Jahren, in denen das Stellwerk offline war, stetig verändert hat. Außerdem wurde Innsbruck um vier Gleise des Frachtenbahnhofs erweitert, in dem hin- und wieder nun kleinere Verschubfahrten und Lokwechsel stattfinden. Allgemein wurde das Stellwerk an den realen Gleisplan angepasst. Der jetzige Anlagenzustand stammt von destroyer28, der die treibende Kraft des Umbaus war und von mir, der das Stellwerk nochmal überarbeitet und weiterentwickelt hat. Eine Tatsache, die vom alten Stellwerkszustand übernommen wurde, ist die Nummerierung der Gleise, die sich an den für den Fahrgast vor Ort nummerierten Bahnsteiggleisen orientiert und nicht, wie in Österreich üblich, an der internen Nummerierung nach Haupt-/Durchfahr- und Nebengleisen. Dies ist dem Zugbau geschuldet, der zu großen Teilen vor dem Stellwerksumbau umgesetzt wurde und sonst komplett überarbeitet werden müsste.

Der Zugbau entstand über die Jahre durch viele verschiedene Erbauer aus den Regionen Österreich West, Italien und Südbayern, u.a. destroyer28 und natürlich die aktuellen Erbauer in der Region. Ich habe den Zugbau zum einen angeglichen, Fehler beseitigt, auf den neusten Simulationszustand gebracht, vergessene Züge ergänzt und schließlich den Güter- und Verschubverkehr überarbeitet und ergänzt.

Dass das Stellwerk eine lange Zeit nicht spielbar war, lag zum einen an den langen Pausen, in denen in Österreich West und am Stellwerk nicht gearbeitet wurde und in den letzten Monaten und Jahren an meiner beschränkten Zeit.

Für Anregungen zum Stellwerk & Zugbau und konstruktive Kritik bin ich offen und dankbar. In den nächsten Wochen kommen dann noch die neuen Zielknöpfe dazu, zusammen mit eventuellen Anpassungen durch Vorschläge eurerseits.

Viele Grüße,
Michi
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Re: Österreich West

Beitrag von franken64 »

Ein wenig länger hats gedauert :roll: aber nun ist die Anlage Bludenz-Feldkirch wieder im Spiel.

Ein paar Anmerkungen dazu:
Die Anpassungen haben etwas länger gedauert, da stellenweise umfangreichere Umbauten bei den Zügen notwendig wurden um
die Anlage für zukünftige Nachbarn vorzubereiten.
In Bludenz werden alle Gz zur Arlbergbahn (Langen am Arlberg) mit Schubloks versehen, in der Gegenrichtung wird zunächst meist in Doppeltraktion gefahren und die Loks bleiben bis nach Wolfurt zusammen am Zug und werden dann als Lokzug zurückgeführt. Sollte es hierbei mal zu Problemen mit den Loks kommen, so lasst uns dies wissen - wir knobeln auch noch daran wie das ideale Verfahren hier umesetzt werden kann.
Noch nicht alle Regio-Züge werden beim Start aufgestellt, wo es möglich ist. Dies wird mit dem weiteren Ausbau der Strecke Richtung Wolfurt auch in Bludenz nachgerüstet. Sonst hätte der Umbau noch länger gedauert :wink:
Auch an einen Schneeräumzug für die Arlbergbahn im schweren Winter haben wir gedacht, der hat natürlich Prio1 also Vorrang vor anderen Zügen.

Das Erbauerteam von West-AT wünscht euch nun viel Spaß beim Spielen.
Gruß Frank

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Re: Österreich West

Beitrag von franken64 »

Der Ausbau der Arlbergbahn schreitet voran, deswegen muss das Stw Bludenz-Feldkirch nochmal vorübergehend aus dem Spiel genommen werden. Das ist aber sicherlich nicht so schlimm, da das Stw bisher nur von wenigen Spielern bespielt wurde, Schuld daran ist sicherlich auch die Randlage im sichtbaren Spielsystem.

Die Änderungen sind leider zuviel geworden, viele neue Güterzüge und geänderte Fahrlagen erfordern nun nochmal einen neuen Test. Außerdem wird es einige Verbesserungen im Stw selbst geben, u.A. wie schon angekündigt, werden nun mehr Züge beim Start aufgestellt.

Freut euch also in der Zwischenzeit auf das was kommt, ein erster weiterer Nachbar (Dornbirn) wird zeitgleich in den Test gehen. :D
Gruß Frank

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