Hallo zusammen,
ich würde mich gerne als Erbauer der Region BW 2024 bewerben. Vorrangig geht es mir hierbei erst einmal um die Stellwerke der Breisgau S-Bahn (Kaiserstuhl / Höllental / Donaueschingen)
Da dies mein erstes Mal als Erbauer wäre würde ich mich erstmal um das Stellwerk Höllental kümmern und danach (wenn noch schon durch einen anderen fleißigen Erbauer erledigt) um die anderen Stellwerke kümmern. Sollte es zu einer positiven Rückmeldung diesbezüglich kommen, würde ich auch gleich damit beginnen um das ganze Programmieren in Ruhe kennenzulernen und Fehler zu vermeiden, sodass das Stellwerk / die Stellwerke auch rechtzeitig reibungslos spielbar sind. Ich bin sehr vertraut mit den Fahrplänen dieser Bahn da ich dort beruflich unterwegs bin und mich in der Freizeit auch dafür interessiere. Mir fielen bereits auch schon ein paar Ideen ein, aber dazu dann wenn es evtl. soweit ist...
Den Kodex und das Erbauerhandbuch habe ich mir durchgelesen und werde die beiden natürlich auch beachten.
Über eine Positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Grüße
Max
Bewerbung Erbauer Baden-Württemberg 2024
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Re: Bewerbung Erbauer Baden-Württemberg 2024
Hallo nochmal,
ich hatte mich vor ein paar Wochen für den Erbauer der Breisgau S-Bahn beworben.
Ich weiß das ihr auch besseres zu tun habt als 24/7 das Forum zu checken, dachte mir aber da es immer noch einer Antwort mangelt, versuche ich euch nochmals mit ein paar vorher angekündigten Ideen von mir als Erbauer zu überzeugen.
Ich versuche in diesem Stellwerk den Fahrplan aus 2024 darzustellen der Folgendermaßen aussehen soll:
1) Halbstündliche S-Bahnen nach Neustadt und alle Stunde weiter nach Villingen / Seebrugg. Der Villinger Ast schwächt nun bereits in Titisee statt in Neustadt, das gibt dann die S-Bahnlinie S1 nach Seebrugg.
Der Neustadt-Takt wird nicht mehr in Neustadt verstärkt sondern wendet als kompletter Zugverband (7 Minuten Wendezeit). Auch das Schwächen in Titisee entfällt. Die S-Bahnen in Seebrugg haben dann nur noch eine Wendezeit von 6 Minuten statt einer Standzeit von i.d.R. um die 40 Minuten. Das Kuppel der Züge aus Seebrugg bzw. Villingen in Titisee bleibt aber bestehen.
2) Der Kirchzarten Kurzpendel kommt auch Stündlich und nicht mehr nur als HVZ Verstärker. Um hier den Konflikt mit dem Freizeitexpress Höllental zu vermeiden wird der Kurzpendel zu den Fahrzeiten des Freizeitexpress Höllental ausgesetzt/ ersetzt.
3) Der "Freizeitexpress Höllental" (RE S1) von Freiburg nach Altglashütten Falkau / Schluchsee und zurück
4) Ein Überführungsleerzug von Freiburg nach Villingen und von Offenburg über Hausach und Donaueschingen nach Freiburg (Zur Instandhaltung und Wartung der Schwarzwaldbahn in Freiburg)
5) Der Dampfsonderzug nach Horb bleibt dem Spiel auch erhalten, erhält aber andere Fahrzeiten
6) Drei Zugpaare der IG-Dreiseenbahn (Seebrugg - Titisee - Seebrugg) sollen im Stellwerk vertreten sein
7) Die Güterbedienung der Papierfabrik Neustadt von Villingen aus bleibt natürlich auch bestehen
!) Die HzL-Verbindung Donaueschingen - Neustadt - Donaueschingen bleibt nicht erhalten, da dieses Angebot seit mehreren Jahren bereits durch Busersatzverkehr der SWEG / HzL bedient wird
Des weitern möchte ich auch etwas Umbauen und das Stellwerk Höllental an das ESTW Freiburg Wiehre angleichen. Hierzu soll, wenn möglich der Bahnhof Döggingen, sowie die Hp Bachheim und Unadingen um ziehen von Stw "Donaueschingen" nach Stw "Höllentalbahn". Aber nur, wenn das baulich machbar ist.
Ich hoffe meine Ideen gefallen euch und ich konnte euch hiermit von mir überzeugen. Falls ihr Fragen habt meldet euch gerne.
Über eine Zeitnahe und positiv ausfallende Antwort würde ich mich sehr freuen.
Beste Grüße
Max
ich hatte mich vor ein paar Wochen für den Erbauer der Breisgau S-Bahn beworben.
Ich weiß das ihr auch besseres zu tun habt als 24/7 das Forum zu checken, dachte mir aber da es immer noch einer Antwort mangelt, versuche ich euch nochmals mit ein paar vorher angekündigten Ideen von mir als Erbauer zu überzeugen.
Ich versuche in diesem Stellwerk den Fahrplan aus 2024 darzustellen der Folgendermaßen aussehen soll:
1) Halbstündliche S-Bahnen nach Neustadt und alle Stunde weiter nach Villingen / Seebrugg. Der Villinger Ast schwächt nun bereits in Titisee statt in Neustadt, das gibt dann die S-Bahnlinie S1 nach Seebrugg.
Der Neustadt-Takt wird nicht mehr in Neustadt verstärkt sondern wendet als kompletter Zugverband (7 Minuten Wendezeit). Auch das Schwächen in Titisee entfällt. Die S-Bahnen in Seebrugg haben dann nur noch eine Wendezeit von 6 Minuten statt einer Standzeit von i.d.R. um die 40 Minuten. Das Kuppel der Züge aus Seebrugg bzw. Villingen in Titisee bleibt aber bestehen.
2) Der Kirchzarten Kurzpendel kommt auch Stündlich und nicht mehr nur als HVZ Verstärker. Um hier den Konflikt mit dem Freizeitexpress Höllental zu vermeiden wird der Kurzpendel zu den Fahrzeiten des Freizeitexpress Höllental ausgesetzt/ ersetzt.
3) Der "Freizeitexpress Höllental" (RE S1) von Freiburg nach Altglashütten Falkau / Schluchsee und zurück
4) Ein Überführungsleerzug von Freiburg nach Villingen und von Offenburg über Hausach und Donaueschingen nach Freiburg (Zur Instandhaltung und Wartung der Schwarzwaldbahn in Freiburg)
5) Der Dampfsonderzug nach Horb bleibt dem Spiel auch erhalten, erhält aber andere Fahrzeiten
6) Drei Zugpaare der IG-Dreiseenbahn (Seebrugg - Titisee - Seebrugg) sollen im Stellwerk vertreten sein
7) Die Güterbedienung der Papierfabrik Neustadt von Villingen aus bleibt natürlich auch bestehen
!) Die HzL-Verbindung Donaueschingen - Neustadt - Donaueschingen bleibt nicht erhalten, da dieses Angebot seit mehreren Jahren bereits durch Busersatzverkehr der SWEG / HzL bedient wird
Des weitern möchte ich auch etwas Umbauen und das Stellwerk Höllental an das ESTW Freiburg Wiehre angleichen. Hierzu soll, wenn möglich der Bahnhof Döggingen, sowie die Hp Bachheim und Unadingen um ziehen von Stw "Donaueschingen" nach Stw "Höllentalbahn". Aber nur, wenn das baulich machbar ist.
Ich hoffe meine Ideen gefallen euch und ich konnte euch hiermit von mir überzeugen. Falls ihr Fragen habt meldet euch gerne.
Über eine Zeitnahe und positiv ausfallende Antwort würde ich mich sehr freuen.
Beste Grüße
Max
Re: Bewerbung Erbauer Baden-Württemberg 2024
Moin Max,
wir hatten ja schon vor einiger Zeit mal miteinander kommuniziert. Als aktueller Erbauer des Stellwerkes Höllentalbahn kann ich dir so viel sagen, dass wir uns intern vor einiger Zeit schon darauf geeinigt haben, erstmal das Originalkonzept der Breisgau-S-Bahn zu erhalten. Grund ist schlicht die Attraktivität des Fahrplanes. Ein aktuellerer Fahrplan würde bedeuten, dass viele der Kuppel- und Flügelvorgänge wegfallen (insbesondere das Stärken/Schwächen in Neustadt), Fahrzeiten verlängert werden, die stündlichen Kreuzungen auf der Dreiseenbahn wegfallen, und in Freiburg diverse Zugläufe gebrochen werden. Das was also dieses Konzept ausmacht, fällt zu mindestens 50% weg. Das ist schade und daher diese Entscheidung.
Dennoch habe ich mich auch an neueren Verkehren orientiert: der Freizeitexpress ist verbaut (wenn auch zeitlich etwas angepasst, um in den Fahrplan Mo-Fr zu passen). Auch die IG-Dreiseenbahn fährt bereits – zu den damals möglichen Zeiten (mit den entsprechend geschobenen Zeiten der S1). Die Überführungsfahrt kommt auch noch, da bin ich nur noch nicht zu gekommen.
Eventuell gibt es irgendwann mal eine Aktualisierung, wenn der Fahrplan wieder mehr Attraktivität hergibt, aktuell wird es aber erstmal so bleiben.

So viel von meiner Seite. Alles andere dann von den R-Admins.
Grüße Florian
wir hatten ja schon vor einiger Zeit mal miteinander kommuniziert. Als aktueller Erbauer des Stellwerkes Höllentalbahn kann ich dir so viel sagen, dass wir uns intern vor einiger Zeit schon darauf geeinigt haben, erstmal das Originalkonzept der Breisgau-S-Bahn zu erhalten. Grund ist schlicht die Attraktivität des Fahrplanes. Ein aktuellerer Fahrplan würde bedeuten, dass viele der Kuppel- und Flügelvorgänge wegfallen (insbesondere das Stärken/Schwächen in Neustadt), Fahrzeiten verlängert werden, die stündlichen Kreuzungen auf der Dreiseenbahn wegfallen, und in Freiburg diverse Zugläufe gebrochen werden. Das was also dieses Konzept ausmacht, fällt zu mindestens 50% weg. Das ist schade und daher diese Entscheidung.
Dennoch habe ich mich auch an neueren Verkehren orientiert: der Freizeitexpress ist verbaut (wenn auch zeitlich etwas angepasst, um in den Fahrplan Mo-Fr zu passen). Auch die IG-Dreiseenbahn fährt bereits – zu den damals möglichen Zeiten (mit den entsprechend geschobenen Zeiten der S1). Die Überführungsfahrt kommt auch noch, da bin ich nur noch nicht zu gekommen.
Eventuell gibt es irgendwann mal eine Aktualisierung, wenn der Fahrplan wieder mehr Attraktivität hergibt, aktuell wird es aber erstmal so bleiben.
Baulich ist das machbar, wenn im Höllental alles etwas enger zusammenrückt. Die Trennung zwischen Döggingen und Löffingen ist aber bewusst von mir gewählt worden, um im Onlinespiel die Absprache zwischen den beiden Spielern bei verspäteten Zügen und entsprechend zu verlegender Kreuzung zu fördern. Sonst ist nur ein Spieler allein dafür verantwortlichMaxBian hat geschrieben: Do Mär 12, 2026 4:33 pm Des weitern möchte ich auch etwas Umbauen und das Stellwerk Höllental an das ESTW Freiburg Wiehre angleichen. Hierzu soll, wenn möglich der Bahnhof Döggingen, sowie die Hp Bachheim und Unadingen um ziehen von Stw "Donaueschingen" nach Stw "Höllentalbahn".
So viel von meiner Seite. Alles andere dann von den R-Admins.
Grüße Florian
R-Admin Thüringen
Erbauer in der Region Baden-Württemberg und Großbritannien
Erbauer in der Region Baden-Württemberg und Großbritannien
Re: Bewerbung Erbauer Baden-Württemberg 2024
Hallo Florian,
erstmal danke für deine schnelle Antwort.
Okay, verständlich, dass ihr das Originalkonzept behalten wollt, es wurde ja wirklich sehr viel eingespart.
Was man aber machen könnte (ohne Einsparungen der Kuppel und Flügelvorgänge) wäre die Anpassung der Züge an die im Fpl 24 hinterlegten Fahrzeiten, dies würde einem sogar nochmal eine Minute mehr Zeit bei der Zugvereinigung in Neustadt geben. Damit könnte man dann auch den Freizeitexpress an das original anpassen. Falls das auch nicht gewollt ist ist das auch ok, wäre jetz nur eine Idee damit die ganzen Kupplungen nicht flöten gehen.
Ich habe mich spaßeshalber mal Abends an diesen Demo-Editor gesetzt und deine tolle Vorlage der Höllentalbahn block für Block 1:1 abgebaut (ja, ich hatte wirklich nichts besseres zu tun
). Grundsätzlich würde die Strecke nach Döggingen ins Spiel passen, ich persönlich fände es jetzt eher nicht schlimm wenn Döggingen rüberwandert, da ich diese Kommunikation auch schon anders erlebt habe und ich das so einfach selbst in der Hand habe. Das müssen aber sonst andere Entscheiden ich wäre auch nicht empört, wenn Döggingen am jetzigen Standort bleibt.
Ansonsten freue ich mich, wenn das Leerzugpaar tatsächlich bald Einzug erhält und hab einfach weiterhin meinen spaß an der Freude...
Grüße
Max
erstmal danke für deine schnelle Antwort.
Okay, verständlich, dass ihr das Originalkonzept behalten wollt, es wurde ja wirklich sehr viel eingespart.
Was man aber machen könnte (ohne Einsparungen der Kuppel und Flügelvorgänge) wäre die Anpassung der Züge an die im Fpl 24 hinterlegten Fahrzeiten, dies würde einem sogar nochmal eine Minute mehr Zeit bei der Zugvereinigung in Neustadt geben. Damit könnte man dann auch den Freizeitexpress an das original anpassen. Falls das auch nicht gewollt ist ist das auch ok, wäre jetz nur eine Idee damit die ganzen Kupplungen nicht flöten gehen.
Ich habe mich spaßeshalber mal Abends an diesen Demo-Editor gesetzt und deine tolle Vorlage der Höllentalbahn block für Block 1:1 abgebaut (ja, ich hatte wirklich nichts besseres zu tun
Ansonsten freue ich mich, wenn das Leerzugpaar tatsächlich bald Einzug erhält und hab einfach weiterhin meinen spaß an der Freude...
Grüße
Max
Re: Bewerbung Erbauer Baden-Württemberg 2024
Moin Max,
(Mal meine Meinung: es lag damals nicht an den Fahrzeiten, sondern an den Fahrzeugstörungen und dem neuen ESTW in Endingen mit seinen Störungen zu Beginn)
Aber um es anders zu sagen: machen wir A, muss B unweigerlich folgen. Alternativ bliebe nur, den Ast nach Seebrugg nach alten Fahrzeiten fahren zu lassen (Flügeln vom Neustädter Teil, Kuppeln auf Villinger Teil). Den Rest nach neuen Fahrzeiten. Dann könnte man das Stärken/Schwächen in Neustadt weiterhin umsetzen. Das muss ich mir aber durch den Kopf gehen lassen bzw. mit den R-Admins besprechen.
Grüße Florian
Hmm, das Schwächen/Stärken in Neustadt fällt ja dann trotzdem weg und der gesamte Rest den ich nannte (Kreuzungen, Durchbindungen) ja ebenso. Das war damals nach dem etwas missglückten Start des Netzes ja eben nicht nur eine Neuordnung des Kuppelkonzeptes. Man hat die Fahrzeiteinsparungen von 6 Minuten(!) zwischen Freiburg und Himmelreich komplett zurückgenommen. Daher heute die langen Aufenthalte und Brüche in Freiburg. Die Fahrzeiten im Kaiserstuhl wurden um 15 Minuten gedreht und der lange Aufenthalt in Freiburg in Kauf genommen, damit der Fahrplan stabiler läuft.MaxBian hat geschrieben: Do Mär 12, 2026 6:32 pm wäre die Anpassung der Züge an die im Fpl 24 hinterlegten Fahrzeiten
(Mal meine Meinung: es lag damals nicht an den Fahrzeiten, sondern an den Fahrzeugstörungen und dem neuen ESTW in Endingen mit seinen Störungen zu Beginn)
Aber um es anders zu sagen: machen wir A, muss B unweigerlich folgen. Alternativ bliebe nur, den Ast nach Seebrugg nach alten Fahrzeiten fahren zu lassen (Flügeln vom Neustädter Teil, Kuppeln auf Villinger Teil). Den Rest nach neuen Fahrzeiten. Dann könnte man das Stärken/Schwächen in Neustadt weiterhin umsetzen. Das muss ich mir aber durch den Kopf gehen lassen bzw. mit den R-Admins besprechen.
Grüße Florian
R-Admin Thüringen
Erbauer in der Region Baden-Württemberg und Großbritannien
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